Aufmerksame Teilnehmerinnen
Solange das Brot im Ofen war, gab es eine Pause, in der freiwillige Helfer einer japanischen Kirche in Hongkong Tee und Gebäck servierten.
Am Ende kam sogar ein ganz anschauliches und schmackhaftes Ergebnis dabei raus.
"Deutsches" Körnerbrot
Was nach dem Probieren noch übrig war, wurde in Tüten verpackt und jedem Teilnehmer mit nach Hause gegeben. Auf den Tüten klebte ein Zettel mit dem Vers aus Joh 6, 35 "Ich bin das Brot des Lebens", zu dem Lotze noch einen kurzen Impuls weitergeben konnte.
Lotze und seine Schülerinnen mit ihrem Ergebnis.
Wir hoffen, dass die fünf Frauen mehr mit nach Hause nehmen konnten, als ein Stück Brot und dass sie noch oft im "Ochakuhausu" vorbei kommen.
Da am gleichen Wochenende in der Schule unserer Kirche ein "Open - School - Day" veranstaltet wurde, war Tabea dort im Einsatz. Interessierte Eltern und Kinder konnten vorbeischauen und auch an einer "normalen" Schulstunde teilnehmen. Die zukünftigen und jetzigen Erstklässler waren begeistert bei der Sache und es hat sogar richtig Spaß gemacht.
Am Sonntag war sie dann ein weiteres Mal bei Esperanza mit im Einsatz. Zusammen mit der Frau des argentinischen Trainers erzählen sie den Grunschülern Geschichten aus der Bibel. Es ist faszinierend wie begeistert die Jungs zuhören obwohl das Japanisch von beiden nicht das Beste ist. Aber egal - Gott wirkt - und das ist die Hauptsache!!!
Gerade ist das Gleichnis vom Säman dran. Letzte Woche haben wir zusammen mit den Jungs Kresse gesäht. Und tatsächlich, einer dachte diese Woche dran und hat uns stolz seine gewachsenen Kresse mitgebracht. Wir wollten deutlich machen, dass der Kresse zum wachsen täglich Wasser braucht. So wie unser Herz täglich Gottes Wort braucht, wenn wir im Glauben wachsen wollen.
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