Vor genau einem Jahr wackelte die Erde in Japan!
Keiner konnte auch nur im geringsten erahnen, was diesem
Wackeln folgen würde!
Eine der verheerensten Katastrophen in der Geschichte
des Landes ereignete sich im Norden Japans!
Viele Menschen starben, viele Menschen verloren Familie,
Freunde, ihren kompletten Besitz, ihre Zukunft, ihre Hoffnung!!!
Dazu kam die Atomkatastrophe in Fukushima - die ganze
Welt richtete Ihre Augen auf Japan.
Nicht nur in Japan, auf der ganzen Welt gab es Veränderungen in
Folge des 11.3.!
Trotz all der Tragik gibt es Hoffnung!!!
Hoffung auf Wiederaufbau, Hoffung auf ein neues Leben nach
der Katastrophe - Hoffnung durch Jesus!
Viele Menschen haben durch all das Leid Jesus und seine
grenzenlose Liebe kennengelernt und dadurch neue Hoffnung,
ewiges Leben gefunden!
Halleluja!
Jesus ist Sieger!
Und deswegen machen wir weiter - deswegen wollen wir trotz
aller Schwierigkeiten nicht aufgeben - so wie Jesus uns auch
nie aufgibt!
Bitte betet weiter für Japan und die Menschen hier!
Heute ist ein harter Tag für viele - lassen wir sie nicht allein!!!
Sonntag, 11. März 2012
Donnerstag, 23. Februar 2012
Geburtstage und so
Wow - ich glaub so intensiv haben wir unsere Geburtstag schon lange nicht mehr gefeiert!
Es tut sooooo gut endlich Freunde zu haben mit denen wir unser Leben teilen können!
Dank Ihnen hatten wir viele schöne Momente in den letzten Tagen!
Hier befinden wir uns auf dem Weg zu unserer Geburtstagsüberraschungsparty! Wie wir nachher erfahen haben, mußten wir das Bild nicht wegen uns oder dem schönen Hintergrund machen, sonder weil einer der Teilnehmer genau hinter uns war und sich irgendwie an uns vorbeischleichen mußte damit er vor uns an Ort und Stelle war :-)))

Location: Hardrock-Cafe Yokohama
Unsere Gäste:

Man war das toll da reinzukommen und zwei Tische voll lieber Menschen zu sehn!!!
Die Überraschung ist ihnen sozusagen zu 100% gelungen :-)
Männergespräche...

Mhmmm...

Frauengespräche...?!?!?!:-)

Nachtisch...

der uns mit der Aufmerksamkeit und den Glückwünschen des gesamten Lokals überreicht wurde!
Ohne Worte


Am nächsten Tag in der "Family" gings gleich weiter!
Es gab Torte für uns 4 Februargeburtstagskinder!

Und nach all den Vorparties hatten wir dann an meinem Geburtstags Zeit zu zweit nochmal n bisschen Bummeln zu gehn und die Seele baumeln zu lassen! Schön wars!!!!
Starbucks...

Die nächste Party lies kaum auf sich warten. Conrad, der ein Jahr in Japan verbracht hat und seid Ende Juni auch bei uns in der Kirche war geht zurück nach Deutschland. Das mußte natürlich auch ne Abschiedsparty her.

Ein Teil des Menüs - Essen ist in Japan einfach wichtig...!

Und weil ich erst nen Tag vorher Geburtstag hatte gabs´s auch hier nochmal ne Torte und eine tolle Karte für mich.

Letzen Sonntag war dann Generalversammlung bei uns in der Kirche. Was normal eine recht
langweilige und langwierige Sache in Japan ist, wird in Hongodai recht kurz gehalten und dazu immer noch mit spaßigen Sachen verbunden.
Ein Lied mit den Kids...

ein Tanz...

und ne Art Tombola gibts auch immer....

Lotze hat sogar was gewonnen - ein Gesichtspflegeset von einer bekannten japanischen Firma :-)
Ansonten wurden verscheidene Personen geehrt. Z.B. über 80 jährige Mitglieder, lang verheiratete Ehepaare und Mitglieder, die sich vor einem Jahr oder schon vor 50 Jahren taufen ließen.
Zudem gabe es einen Rückblick aufs letzte Jahr, wer geheiratet hat, wer sich verlobt hat und natürlich auf den 11.3.!
Der nicht ganz so interessante Part mit irgendwelchen Zahlen dauert nur knapp 3 Minuten und war damit auch gut zu verkraften :-)
Das etwas komische für uns war, dass während des ganzen Gottesdienstes und auch danach währende dem spaßigen Teil die Leiche einer letzte Woche verstorbenen Frau im Sarg mit im Gottesdienst dabei war. Der Sarg war dort aufgestellt wo sie sonst im Gottesdienst saß und hatte ein Blickfenster damit man sie anschauen konnte. Daneben saß die trauernde Familie.
Das haben wir das erste Mal erlebt, gibt es aber wohl öfter in Japan. Interessant!
Tja und dann war auch schon Lotzes Geburtstag.
Nach den ganzen Vorfeiern ein ruhiger Tag.
Ich hatte mittags Geburtsvorbereitungskurs und abends waren wir dann noch lecker
Essen.

Freude über viele Geschenke - unter anderem aus Deutschland! Tausend Dank an alle!!!!

Das ist Wolfgang. Ein Geschenk an Lotze! Leider mußten wir uns noch am Geburtstag wieder von ihm verabschieden da er ins Jenseits zu seinen Kumpels gegangen ist. Schade - ich hatte noch nie ein Haustier und das erste hat´s nur 4 Tage überlebt...
War wohl empfindlicher als wir dachte die kleine Qualle...

R.I.P.
Es tut sooooo gut endlich Freunde zu haben mit denen wir unser Leben teilen können!
Dank Ihnen hatten wir viele schöne Momente in den letzten Tagen!
Hier befinden wir uns auf dem Weg zu unserer Geburtstagsüberraschungsparty! Wie wir nachher erfahen haben, mußten wir das Bild nicht wegen uns oder dem schönen Hintergrund machen, sonder weil einer der Teilnehmer genau hinter uns war und sich irgendwie an uns vorbeischleichen mußte damit er vor uns an Ort und Stelle war :-)))
Location: Hardrock-Cafe Yokohama
Unsere Gäste:
Man war das toll da reinzukommen und zwei Tische voll lieber Menschen zu sehn!!!
Die Überraschung ist ihnen sozusagen zu 100% gelungen :-)
Männergespräche...
Mhmmm...
Frauengespräche...?!?!?!:-)
Nachtisch...
der uns mit der Aufmerksamkeit und den Glückwünschen des gesamten Lokals überreicht wurde!
Ohne Worte
Am nächsten Tag in der "Family" gings gleich weiter!
Es gab Torte für uns 4 Februargeburtstagskinder!
Und nach all den Vorparties hatten wir dann an meinem Geburtstags Zeit zu zweit nochmal n bisschen Bummeln zu gehn und die Seele baumeln zu lassen! Schön wars!!!!
Starbucks...
Die nächste Party lies kaum auf sich warten. Conrad, der ein Jahr in Japan verbracht hat und seid Ende Juni auch bei uns in der Kirche war geht zurück nach Deutschland. Das mußte natürlich auch ne Abschiedsparty her.
Ein Teil des Menüs - Essen ist in Japan einfach wichtig...!
Und weil ich erst nen Tag vorher Geburtstag hatte gabs´s auch hier nochmal ne Torte und eine tolle Karte für mich.
Letzen Sonntag war dann Generalversammlung bei uns in der Kirche. Was normal eine recht
langweilige und langwierige Sache in Japan ist, wird in Hongodai recht kurz gehalten und dazu immer noch mit spaßigen Sachen verbunden.
Ein Lied mit den Kids...
ein Tanz...
und ne Art Tombola gibts auch immer....
Lotze hat sogar was gewonnen - ein Gesichtspflegeset von einer bekannten japanischen Firma :-)
Ansonten wurden verscheidene Personen geehrt. Z.B. über 80 jährige Mitglieder, lang verheiratete Ehepaare und Mitglieder, die sich vor einem Jahr oder schon vor 50 Jahren taufen ließen.
Zudem gabe es einen Rückblick aufs letzte Jahr, wer geheiratet hat, wer sich verlobt hat und natürlich auf den 11.3.!
Der nicht ganz so interessante Part mit irgendwelchen Zahlen dauert nur knapp 3 Minuten und war damit auch gut zu verkraften :-)
Das etwas komische für uns war, dass während des ganzen Gottesdienstes und auch danach währende dem spaßigen Teil die Leiche einer letzte Woche verstorbenen Frau im Sarg mit im Gottesdienst dabei war. Der Sarg war dort aufgestellt wo sie sonst im Gottesdienst saß und hatte ein Blickfenster damit man sie anschauen konnte. Daneben saß die trauernde Familie.
Das haben wir das erste Mal erlebt, gibt es aber wohl öfter in Japan. Interessant!
Tja und dann war auch schon Lotzes Geburtstag.
Nach den ganzen Vorfeiern ein ruhiger Tag.
Ich hatte mittags Geburtsvorbereitungskurs und abends waren wir dann noch lecker
Essen.
Freude über viele Geschenke - unter anderem aus Deutschland! Tausend Dank an alle!!!!
Das ist Wolfgang. Ein Geschenk an Lotze! Leider mußten wir uns noch am Geburtstag wieder von ihm verabschieden da er ins Jenseits zu seinen Kumpels gegangen ist. Schade - ich hatte noch nie ein Haustier und das erste hat´s nur 4 Tage überlebt...
War wohl empfindlicher als wir dachte die kleine Qualle...
R.I.P.
Dienstag, 7. Februar 2012
Die erste "Family"...
...fand diesen Sonntag bei uns statt!
Für die, die unseren Rundbrief nicht bekommen haben, eine kurze Erklärung
was "Family" eigentlich ist.
Als Family werden die Kleingruppen in unserer Kirche bezeichnet. In Deutschland
ist das Wort Hauskreis wohl eher bekannt.
Ein Ort an dem man sich trifft, austauscht über den Glauben an Gott, die Bibel, und das Leben redet, gemeinsam singt, betet und Spaß hat!
Ziel ist es gemeinsam Jesus immer besser kennenzulernen, uns gegenseitig immer besser kennenzulernen und Freunde einzuladen die wenig oder noch keinen Plan haben wer Jesus
ist und was es mit dem ganzen Christ sein so auf sich hat.
Die 8 jungen Leute die in unserer Gruppe sind sollen die neuen Leiter der zukünftigen "Families" werden.
Wir wollen gemeinsam lernen wie so eine "Family" aussehn kann und gemeinsam mit dem Jugendpastor auch verschiedene Schulungen durchführen.
Echt spannend und für uns vor allem auch sprachlich noch eine sehr große Herausforderung!
Für die Teilnehmer ist es neu sich in einer Gruppe über den Glauben auszutauschen, ein zusätzlicher Termin in ihrem eh schon vollen Schedule... also auch für sie eine Herausforderung!
Vielen vielen Dank für jedes Gebet dass Ihr für uns und diese tolle Truppe junger Menschen sprecht!!!
Gott kann verändern, neues Schaffen, Visionen schenken, Herzen öffnen, Sprachfähigkeit schenken.... - daran glauben wir von ganzem Herzen!!!

Als "Icebreaker" erstmal ein Spiel

Lobpreis - oder einfacher gesagt gemeinsames Singen um Gott zu sagen
wie toll er ist.

Nach dem es einen Austausch gab was wir die letzte Woche so über Gott gelernt hatten,
einen kurzen Impuls von Lotze und gemeinsames Gebet war das erste Gruppenbild angesagt
Aber nur wie?
Welches gefällt Euch am besten????







eine Familie
Danach haben wir mit denen die noch Zeit hatten gemeinsam Abend gegessen!
Spannend, interessant, toll, anders,.... war´s!!!
Für die, die unseren Rundbrief nicht bekommen haben, eine kurze Erklärung
was "Family" eigentlich ist.
Als Family werden die Kleingruppen in unserer Kirche bezeichnet. In Deutschland
ist das Wort Hauskreis wohl eher bekannt.
Ein Ort an dem man sich trifft, austauscht über den Glauben an Gott, die Bibel, und das Leben redet, gemeinsam singt, betet und Spaß hat!
Ziel ist es gemeinsam Jesus immer besser kennenzulernen, uns gegenseitig immer besser kennenzulernen und Freunde einzuladen die wenig oder noch keinen Plan haben wer Jesus
ist und was es mit dem ganzen Christ sein so auf sich hat.
Die 8 jungen Leute die in unserer Gruppe sind sollen die neuen Leiter der zukünftigen "Families" werden.
Wir wollen gemeinsam lernen wie so eine "Family" aussehn kann und gemeinsam mit dem Jugendpastor auch verschiedene Schulungen durchführen.
Echt spannend und für uns vor allem auch sprachlich noch eine sehr große Herausforderung!
Für die Teilnehmer ist es neu sich in einer Gruppe über den Glauben auszutauschen, ein zusätzlicher Termin in ihrem eh schon vollen Schedule... also auch für sie eine Herausforderung!
Vielen vielen Dank für jedes Gebet dass Ihr für uns und diese tolle Truppe junger Menschen sprecht!!!
Gott kann verändern, neues Schaffen, Visionen schenken, Herzen öffnen, Sprachfähigkeit schenken.... - daran glauben wir von ganzem Herzen!!!
Als "Icebreaker" erstmal ein Spiel
Lobpreis - oder einfacher gesagt gemeinsames Singen um Gott zu sagen
wie toll er ist.
Nach dem es einen Austausch gab was wir die letzte Woche so über Gott gelernt hatten,
einen kurzen Impuls von Lotze und gemeinsames Gebet war das erste Gruppenbild angesagt
Aber nur wie?
Welches gefällt Euch am besten????
eine Familie
Danach haben wir mit denen die noch Zeit hatten gemeinsam Abend gegessen!
Spannend, interessant, toll, anders,.... war´s!!!
Freitag, 13. Januar 2012
Einen "Guten Rutsch"...
... gab's erst ein paar Tage nach Neujahr. Dafür aber richtig. Mit einigen Jugendlichen aus unserer Gemeinde sind wir für drei Tage nach Nagano ins wohl größte Skigebiet Japans gefahren.
Normalerweise wird die Skiausfahrt jedes Jahr von der Gemeinde organisiert und es gehen viel mehr Leute mit. Dieses Jahr mussten die Tage leider ausfallen und so wurde unser Trip privat organisiert.
Die ersten zwei Tage war das Wetter nicht ganz so toll und teilweise hatte es soviel Neuschnee, dass man kaum den Berg runter kam.

Unsere (fast vollständige) Gruppe auf dem Gipfel
Dafür war am letzten Tag obergeniales Wetter und man konnte endlich die eigenen Berge und jede Menge Berge drum herum sehen.

Aussicht vom Gipfel

Nach zwei Tagen Nebel und Schneefall genossen auch die ca. 160 anderen Personen in nach der Fahrt mit der Gondel die geniale Aussicht.


"Weiße Autobahn"

Die Tage waren nicht nur wegen dem Schnee genial, sondern man lernte sich auch als Gruppe "besser kennen". Um Kontakte zu den Leuten in der Gemeinde aufzubauen und zu vertiefen,
sind solche Tage perfekt.
Tabea hatte auf der Piste natürlich nichts verloren und konnte deshalb die Zeit für ein paar relaxte Stunden im Hotel nutzen.

Blick aus Tabeas Zimmer

Wenn man schon nicht Snowborad fahren darf muss man sich eben mit anderen Dingen ablenken!

Zwei Teilnehmer stärken ihr Gemeinschaftsgefühl :)

Wer es beim Springen mit der Landung noch nicht so raus hatte, der konnte hier die sanftere Variante wählen und sich nach der Schanze von einem riesigen Luftkissen auffangen lassen.
Leider waren die Tage viel zu schnell vorbei und wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!
Normalerweise wird die Skiausfahrt jedes Jahr von der Gemeinde organisiert und es gehen viel mehr Leute mit. Dieses Jahr mussten die Tage leider ausfallen und so wurde unser Trip privat organisiert.
Die ersten zwei Tage war das Wetter nicht ganz so toll und teilweise hatte es soviel Neuschnee, dass man kaum den Berg runter kam.
Unsere (fast vollständige) Gruppe auf dem Gipfel
Dafür war am letzten Tag obergeniales Wetter und man konnte endlich die eigenen Berge und jede Menge Berge drum herum sehen.
Aussicht vom Gipfel
Nach zwei Tagen Nebel und Schneefall genossen auch die ca. 160 anderen Personen in nach der Fahrt mit der Gondel die geniale Aussicht.
"Weiße Autobahn"
Die Tage waren nicht nur wegen dem Schnee genial, sondern man lernte sich auch als Gruppe "besser kennen". Um Kontakte zu den Leuten in der Gemeinde aufzubauen und zu vertiefen,
sind solche Tage perfekt.
Tabea hatte auf der Piste natürlich nichts verloren und konnte deshalb die Zeit für ein paar relaxte Stunden im Hotel nutzen.
Blick aus Tabeas Zimmer
Wenn man schon nicht Snowborad fahren darf muss man sich eben mit anderen Dingen ablenken!
Zwei Teilnehmer stärken ihr Gemeinschaftsgefühl :)
Wer es beim Springen mit der Landung noch nicht so raus hatte, der konnte hier die sanftere Variante wählen und sich nach der Schanze von einem riesigen Luftkissen auffangen lassen.
Leider waren die Tage viel zu schnell vorbei und wir freuen uns schon aufs nächste Jahr!
Dienstag, 3. Januar 2012
Jahreswechsel
Allen "Schapaener - Interessierten" wünschen wir auf diesem Wege noch ein geniales und gesegnetes neues Jahr!!! Vielen Dank für alle Eure Unterstützung!
Der Jahreswechsel ist für die Japaner um einiges wichtiger als Weihnachten. Deshalb geht es hier erst richtig los, wenn für uns die Hauptfeiertage im Jahr schon vorbei sind. Normalerweise trifft sich die ganze Familie und es gibt natürlich jede Menge zu Essen.
Tabeas Englischschülerin bzw. Japanischlehrerin und ihr Freund haben uns da zwei Tage vor Neujahr schon mal einen "kleinen" Einblick gegeben.
Bei uns zuhause haben wir "Miso-Nabe" gekocht. Eine Art Eintopf, den man direkt vor einem auf dem Tisch zubereitet. Ein typisches Winteressen und sehr sehr lecker. Diesmal war Fisch, Krebsfleisch, Tofu und viel viel Gemüse drin. Wenn man einmal angefangen hat...

Stufe 1: Vorbereiten

Stufe 2: Alles in den Topf

Stufe 3: Mit der "Gasbombe" ratz fatz erhitzen und genießen
Unser ganz persönliches kulinarisches Sylvesterhighlight war ein Ofenkäse aus Deutschland mit Baguette. Wahnsinn!!!

Und es geht weiter mit Essen. Für Japanischlehrerinnen ist es wohl üblich, dass man nicht nur Sprache, sondern auch japanische Esskultur weitergibt. Deshalb war Lotze und eine weitere Schüleruin am 2. Januar bei seiner Japanischlehrerin zu einem traditionellen Neujahrsessen eingeladen. Das Essen wird normalerweise über Tage hinweg vorbereitet, damit die Mutter des Hauses über die Feiertage keinen Stress mit dem Kochen hat. Jedes einzelne Gericht hat eine spezielle Bedeutung und soll, Glück, langes Leben usw. bringen.
Witzig fanden wir im Vorfeld zu hören, dass vielen Japanern das Essen eigentlich gar nicht schmeckt :-) Lotze hat es auf jeden Fall sehr gut geschmeckt (zumindest das Meiste).

Typisch japanisches Neujahrsessen


Lotzes Japanischlehrerin (links) und eine weitere Schülerin von ihr
Besonders wichtig für viele Japaner ist der erste Besuch im Jahr am Shinto Schrein, um für das neue Jahr zu beten. Deshalb machen sich in den ersten Tagen des Jahres von den über 127Millionen Japanern ca. 90Millionen auf den Weg. Dementsprechend voll sind viele Straßen und natürlich noch voller die Schreine. Ein bekannter Schrein steht ganz in unserer Nähe, in Kamakura. An Neujahr wird dieser Schrein von über zwei Millionen Menschen besucht.

Besucher am "Tsurugaoka Hachimangu Schrein" in Kamakura
Nach soviel Trubel sind wir anschließend noch zum Meer gelaufen und kamen geraden noch rechtzeitig um einem wunderschönen Sonnenuntergang zu bestaunen.

Sonnenuntergang in Kamakura
Zum krönenden Abschluß gings noch zu einem kleinen Ausflug nach Deutschland in das Retsaurant "Sea Castle". Dort gab es Bratwurst, Fleischkäse, Sauerkraut, Kartoffeln und Schwarzbrot. Wurst und Fleisch wird von den Betreibern selbst hergestellt und ist sehr sehr lecker.

Blick aus dem "Sea Castle" (Was aussieht wie die untergehende Sonne ist in Wirklichkeit eine rote Ampel :-) )

Deustches Essen
Irgendwie ungewohnt aber toll, wieder einmal von einer deutschen Wirtin gefragt zu werden "Hat's geschmeckt?" Jawoll, hat es!
Fragt sich nur, wie man das ganze Essen wieder von den Rippen bekommt. ;-)
Der Jahreswechsel ist für die Japaner um einiges wichtiger als Weihnachten. Deshalb geht es hier erst richtig los, wenn für uns die Hauptfeiertage im Jahr schon vorbei sind. Normalerweise trifft sich die ganze Familie und es gibt natürlich jede Menge zu Essen.
Tabeas Englischschülerin bzw. Japanischlehrerin und ihr Freund haben uns da zwei Tage vor Neujahr schon mal einen "kleinen" Einblick gegeben.
Bei uns zuhause haben wir "Miso-Nabe" gekocht. Eine Art Eintopf, den man direkt vor einem auf dem Tisch zubereitet. Ein typisches Winteressen und sehr sehr lecker. Diesmal war Fisch, Krebsfleisch, Tofu und viel viel Gemüse drin. Wenn man einmal angefangen hat...
Stufe 1: Vorbereiten
Stufe 2: Alles in den Topf
Stufe 3: Mit der "Gasbombe" ratz fatz erhitzen und genießen
Unser ganz persönliches kulinarisches Sylvesterhighlight war ein Ofenkäse aus Deutschland mit Baguette. Wahnsinn!!!
Und es geht weiter mit Essen. Für Japanischlehrerinnen ist es wohl üblich, dass man nicht nur Sprache, sondern auch japanische Esskultur weitergibt. Deshalb war Lotze und eine weitere Schüleruin am 2. Januar bei seiner Japanischlehrerin zu einem traditionellen Neujahrsessen eingeladen. Das Essen wird normalerweise über Tage hinweg vorbereitet, damit die Mutter des Hauses über die Feiertage keinen Stress mit dem Kochen hat. Jedes einzelne Gericht hat eine spezielle Bedeutung und soll, Glück, langes Leben usw. bringen.
Witzig fanden wir im Vorfeld zu hören, dass vielen Japanern das Essen eigentlich gar nicht schmeckt :-) Lotze hat es auf jeden Fall sehr gut geschmeckt (zumindest das Meiste).
Typisch japanisches Neujahrsessen
Lotzes Japanischlehrerin (links) und eine weitere Schülerin von ihr
Besonders wichtig für viele Japaner ist der erste Besuch im Jahr am Shinto Schrein, um für das neue Jahr zu beten. Deshalb machen sich in den ersten Tagen des Jahres von den über 127Millionen Japanern ca. 90Millionen auf den Weg. Dementsprechend voll sind viele Straßen und natürlich noch voller die Schreine. Ein bekannter Schrein steht ganz in unserer Nähe, in Kamakura. An Neujahr wird dieser Schrein von über zwei Millionen Menschen besucht.
Besucher am "Tsurugaoka Hachimangu Schrein" in Kamakura
Nach soviel Trubel sind wir anschließend noch zum Meer gelaufen und kamen geraden noch rechtzeitig um einem wunderschönen Sonnenuntergang zu bestaunen.
Sonnenuntergang in Kamakura
Zum krönenden Abschluß gings noch zu einem kleinen Ausflug nach Deutschland in das Retsaurant "Sea Castle". Dort gab es Bratwurst, Fleischkäse, Sauerkraut, Kartoffeln und Schwarzbrot. Wurst und Fleisch wird von den Betreibern selbst hergestellt und ist sehr sehr lecker.
Blick aus dem "Sea Castle" (Was aussieht wie die untergehende Sonne ist in Wirklichkeit eine rote Ampel :-) )
Deustches Essen
Irgendwie ungewohnt aber toll, wieder einmal von einer deutschen Wirtin gefragt zu werden "Hat's geschmeckt?" Jawoll, hat es!
Fragt sich nur, wie man das ganze Essen wieder von den Rippen bekommt. ;-)
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