Dienstag, 10. April 2018

入園式- Eintrittszeremonie für den Kindergarten

Am 7.4. war es endlich soweit - Lucas erster offizieller Kinditag! Sie war mächtig stolz auf ihre Kindiuniform - die sie sonst nur bei besondern Anlässen anziehen darf - und auch wir putzten uns raus um diesen besonderen Tag zusammen mit ca.  85 andern Kindern und deren Eltern, Geschwistern und Grosseltern zu begehen.
Wir erfuhren in welche Klasse Luca kommt und wer ihre Lehrerin sein wird. Sie durfte ihre Sachen in ihr Fach räumen und an ihrem Platz Probesitzten.
Als die Mama dann allerdings schon mal in die Halle gehen sollte und Luca mit ihrer Gruppe nachkommen, wars aus mit dem Stolz und die Tränen flossen.  Wie gut, dass wir mit einem so liebevollen Kindergarten gesegnet sind und ich bei ihr bleiben durfte. 

Nur auf die Bühne konnte ich nicht mit - aber wie gut, dass meine Freundin Maki dort arbeitet die Luca auch kennt und sie Luca auf den Arm nehmen konnte und das mit ihr zusammen durchstehen konnte. 
Den Rest des Programms konnten wir dann wieder zusammen geniesen und es war echt super, wie sich die Erzieherinnen von allen 9 Kindigruppen vorstellten, wie kreativ sie den Kindialltag darstellten und jedes kleine Theaterstück mit einem lustigen Tanz endete!
Einfach super! Nach dem Programm gabs noch ein Klassenfoto mit den Eltern und dann wars auch schon geschafft.

Am darauffolgenden Montag gings dann los. Freudig ging Luca zusammen mit Len in den Kindi. Ihre Gruppen liegen nebeneinander und in der reichlich vorhandenen Freispielzeit hat sich Len echt liebevoll um seine kleine Schwester gekümmert. 
Hier stellt Luca ihre Schuhe ins Schuhregal vor dem Zimmer und zieht ihre Hausschuhe an.
Hier der erste Aufkleber ins Büchlein - so sehen die Erzieherinnen am Monatsende an wievielen Tagen sie da waren und die Kinder lernen nebenbei Tag und Zahlen und es macht Spass sich jeden Tag einen anderen Aufkleber auszusuchen. Alle 2 Monate werden die Kids gemessen und gewogen und auch das kommt hier rein und immer am Ende des Monats schreibt die Erzieherin ein bisle war über das Kind hier rein.
Die Tränen blieben nicht ganz aus, als Len in seine Klasse musste, aber Luca geht jeden Tag gern und schon nach der ersten Woche kommen mehr japanische Worte und sie erzählt immer eifrig was sie alles gemacht haben . Bisher war immer nur bis 11.15 Uhr KIndergarten, aber Donnerstag gehts los mit ganzen Tagen - d.h. bis 13.45 Uhr mit Mittagessen das sie von zu Hause mitbringen. Darauf freut sie sich schon sehr  - endlich ihr geliebtes Bento - so nennt man das mitgebrachte Essen-  im Kindi.
 Der Yajima Kindergarten ist echt ein Geschenk Gottes an uns und unsere Kinder. Der oberste Grundsatz ist dort die Liebe zu den Kindern und es wird so weit das möglich ist individuell auf die Kinder eingegangen. So ist es z.B, kein Problem, dass ich jeden Morgen eine Weile dort bleibe, bis es für Luca ok ist, dass ich gehe. Das ist hier in Japan nicht selbstverständlich. Wir kennen die Chefin, da sie mit uns in die gleiche Gemeinde geht und auch einige der Mitarbeiter sind bei uns in der Kirche. 
Gestern hatte ich schon mit beiden Erzieherinnen ein kurzes Elterngespräch wie es am Jahresanfang üblich ist und bin da bei beiden Erzieherinnen auf sehr viel Verständnis gestossen für unsere besonderer Situation - es gibt sonst keine Ausländer im Kindi. Noch vielleicht 2-3 Kinder aus Mischehen aber das wars dann auch.
Gott hat das so gut vorbereitet und dafür bin ich echt jeden Tag neu dankbar!

Mittwoch, 4. April 2018

Korn - Brian Head Welch - Evangelisationsevent


Alles fing mit einer Mail befreundeter Missionare aus Hokkaido an, die eine Anfrage von Staiger Mission bekommen hatten, ob in Tokyo ein "Meet and Great Event" mit Brain Head Welch von der bekannten Heavy Metall Band Korn möglich wäre, bei dem er erzählt, wie er Jesus ganz persönlich kennen gelernt hat.
Lotze fand die Idee richtig gut und so kam der Stein ins Rollen, dass er das gesamte Event zusammen mit Aaron Pierce - Sohn von David Pierce der der Gründer von Staiger Mission ist  - hier vor Ort organisierte.
Am 31.4. war es dann soweit - Lotze holte Aaron und seine Frau am Flughafen ab und sie fuhren mit 5000 Flyern im Gepäck zur Wraped Tour Japan nach Chiba.
Brain hatte für Aaron, Lotze und JP - der Freund von uns durch den alles anfing - Backstagepässe besorgt und es auch 7 weiteren Verteilern ermöglicht ins Konzert reinzukommen. 
Sie konnten ca. 2000 Flyer an den Mann bzw. die Frau bringen.
Bilder von hinter der Bühne
Spannend wurde es dann am Sonntag morgen, als wir die Nachricht bekamen, dass Brian krank im Bett liegt und es ihm gar nicht gut geht.
Wir beteten gleich sturm und fuhren nach dem Gottesdienst als ganze Familie Richtung Tokyo in dem Glauben, dass für Gott nichts unmöglich ist.
Die Kinder und ich sind dann schon mal zum Veranstaltungsort und Lotze und JP haben Brian im Hotel abgeholt.
Cool war zu sehen, dass als die Türen aufgingen, die Fans richtig nach vorne gespurtet sind, um die besten Plätze zu ergattern. Es waren so ca. 150 - 200 Leute gekommen.
Brain wurde vom Pastor der Hope Church übersetzt in der das Ganze statt fand. Pastor Kaylor hat das echt richtig super gemacht.
Brain hat aus seinem Leben erzählt und wie er am Tiefpunkt Jesus persönlich kennengelernt hat und dieser ihn von einem Tag auf den anderen von harten Drogen und Alkohol frei gemacht hat und sich sein Leben von da an total veränder hat. Er betonte immer wieder dass es nicht um Religion sondern um eine persönliche Beziehung zu Jesus geht. Als er fragte, wer gern mit Jesus an den Start gehen möchte hoben einige sachte ihre Hände und wer dann alles das Gebet mitgesprochen hat, wissen wir nicht, aber eins wissen wir, mit einigen werden wir Party im Himmel feiern ! Halleluja!
Die angebotenen Johannesevangelien wurden von super vielen genommen und jetzt hoffen und beten wir, dass sie wirklich gelesen werden und Jesus weitere Leben verändert!

Da es Brian nach wir vor nicht gut ging und auch seine Tochter krank im Hotel war, viel der Teil leider weg, in dem er normalerweise noch mit den Fans abhängt.

Wir haben ihn dann wieder zurück zum Hotel gefahren und wurden von ihm noch schnell zum Abendessen beim Wendys ums Eck eingeladen. Er hat es sichtlich genossen, dass ihn hier nicht jeder kennt und er sich einfach eine Flasche Wasser am Automat kaufen kann, ohne dass jmd. ein Foto mit ihm machen will.
Am Schluss musste er dann aber doch noch herhalten:)
Man trifft ja schließlich nicht jeden Tag einen echten Star und bringt diesen mit einem verbeulten Auto in eines er teuersten Hotels Tokyos :-)
Len war mächtig stolz einen echten Rockstar getroffen zu haben wo das doch schon seit einiger Zeit auch sein Berufswunsch ist:-)

Samstag, 31. März 2018

Frühling

Die Kirschen stehen in voller Blüte und auch sonst grünt und blüht es überall...einfach nur toll ❤
Am Fluss bei uns am Haus wird kräftig Hanami - Kirschblüten schauen - betrieben:)

Donnerstag, 29. März 2018

Passionsweg

Ostern steht vor der Tür und ohne Karfreitag gäbs kein Ostern!

Hier in Japan ist Ostern nicht wirklich ein Thema. Es gibt zwar inzwischen Osterdeko zu kaufen, aber ausser den Christen wissen wenige warum Ostern wirklich gefeiert wird.

In "unserer" Gemeinde gibts morgen einen Passionsweg für den Lotze verantwortlich ist.

Es geht darum ein kleines bisschen ne Ahnung zu bekommen, was Jesus an unserer Stelle auf sich genommen hat. 

Die Kinder und ich waren heut bisle dort um zu helfen. Z.b. schwere Steine in Säcke machen, um zu sehen wie schwer ungefähr der Balken war, den der schon gequälte Jesus nach Golgatja trug, ein Kreuz basteln durch das man durchgehen kann zum Abendmahl...

Eine Dornenkrone
Eine Peitsche
Der Soldat der unter dem Kreuz stand und kapiert wer Jesus ist
Hier können belastende Dinge ans Kreuz genagelt werden
Dahinter gibts Abendmahl

Daheim konnten wir dann noch Gottes geniale Schöpfung bestaunen
Kirschblüte bei Mondenschein

Sonntag, 25. März 2018

Abschiede...

Hier in Japan beginnt das neue Schul- und Kindergartenjahr im April d.h.jetzt endet das bisherige.

Für Len bedeutet das, dass er jetzt in die letzte Kindiklasse kommt - er ist dann Nenchyo.

Er bekommt eine neue Lehrerin, kommt in ein neues Zimmer und auch die Hälfte der Klasse wird neu sein. Jedes Jahr werden die Kinder einer Klassenstufe neu gemischt. Die Mütter fiebern mindestens genau so mit wie die Kinder.

Len darf Gott sei dank mit seinen besten Freunden zusammen bleiben - eine echte Gebetserhörung!

Am Freitag war letzter Tag mit einer kleinen Abschiedsfeier in jeder Klasse nachdem es drei Tage vorher schon ein Abschlussmittagessen gegeben hatte. Die Kinder durften der Lehrerin eine Blume überreichen und bekamen im Gegenzug ein Gruppenfoto und einen persönlichen Brief der Lehrerin.

Sie durften ihre Sachen ins neue Zimmer bringen und in den Ferien wird dann auf der Homepage des Kindergartens veröffentlicht, wer die neue Lehrerin ist.


Letzten Sonntag gab es nach dem "next" Jugendgottesdienst eine kleine Feier für die Schulabgänger und auch Ellen wurde verabschiedet da sie das letzte Mal im Gottesdienst war.


Mittwoch, 21. März 2018

Frühlingsanfang in Japan...

...noch vorgestern hab ich mich über die ersten offene Kirschblüten gefreut - ein Hauch von Frühling liegt in der Luft!
Und heute am offiziellen Frühlingsanfang schneit es doch tatsächlich....
Kirschblüten mit Schnee...das ist bestimmt eine Seltenheit...

Samstag, 17. März 2018

一日入園 - Probetag im Kindi

Hier läuft manches so ein bisschen anders wie in Deutschland - auch was den Kindergarten betrifft. Hier kommt nicht einfach jeder wenn er 3 wird in den Kindi sondern alle Kinder - die zwischen dem 1.4. und 31.3. geboren wurden,  kommen am gleichen Tag zusammen in den Kindergarten. Nachdem man die Anmeldunterlagen beantragt hat, diese dann abgegeben hatte, nach einem Anruf am ob morgen man zum Anmeldetag kommen darf, stand im Februar der nächste Termin ein. Ein Probekindergartentag für alle neuen Kinder. Die anderen Kinder hatten an dem Tag frei und ich bin mit Luca zusammen hin. Die Kids wurden in Gruppen eingeteilt und nach dem Freispiel hatten sie dann Zeit mit den Erzieherinnen mit Geschichten, Spielen...
Für ca. 30 min. waren die Kinder allein in der Gruppe und wir Eltern hatten nochmal eine kleine Einheit in der Halle.
Luca hat´s super gemacht und es nach kurzem nicht wollen, doch geschafft allein in der Gruppe zu bleiben. Sie war dann mächtig stolz auf sich und auch ich wär fast geplatzt vor stolz. Ein echter Pluspunkt war, dass sie bei Lens letztjähriger Erzieherin in der Gruppe war und sie diese schon kannte. Auch Lens ehemalige Busfahrerin war in der Gruppe und dass ich Len seit Februar mit dem Auto fahre und sie so jeden Tag im Kindi ist und viele Gebete, haben ihren Teil dazu beigetragen, dass sie es geschafft hat.
Danach war noch Mittagessen, nochmal Freispiel und noch Programm in der Halle für alle. Und dann gabs all die neuen Sachen die wir für Lucas Kindistart bei der Anmeldung bestellt hatten: Schere, Erdbebensicherheitsschutz für den Kopf, Farben, eine Pianica.....
Alles in allem ein echt gelungener Tag.

Da kann der Start mit Aufnahmezeremonie Anfang April ja kommen...

Vielleicht denkt jetzt der eine oder andere, wie umständlich... aber ein wichtiger Satz den wir in unserem Kulturtraining in Kanada gelernt haben ist: Nicht schlechter sondern einfach ANDERS. :-)
Und das stimmt auf jeden Fall und den Satz können wir sooo oft anwenden und ist uns eine echte Hilfe.

Neujahrskarten

In Deutschland werden Weihnachtskarten verschickt, in Japan Neujahrskarten. Neujahr hat hier einen ähnlichen hohen Stellenwert wie Weihnachten in Deutschland. Die Familien treffen sich, Essen lecker, verbringen Zeit miteinander und fahren zum Shinto Schrein um für das neue Jahr zu beten.
Am Ende das Jahres werden oft richtig viele Neujahrskarten an Familie, Freunde, Kollegen ... verschickt, die dann am 1. Januar im Briefkasten sind.
Teilweise bekommen die Leute richtig dicke Packen an Neujahrskarten.
Und um das Ganze Geschäft noch etwas mehr anzuregen, befindet sich auf jeder Karten eine Nummer mit der man automatisch an einem Gewinnspiel der Japanischen Post teilnimmt.
Im Januar werden dann die Gewinnernummer veröffentlicht und liegen in jeder Postfiliale aus.
Und wir haben dieses Jahr tatsächlich auch was gewonnen! Das erste Mal und das mit einer Werbeneujahskarte :-)
Die zwei letzten Zahlen haben mit von der Post gezogenen Zahlen übereingestimmt und letzte Woche haben wir dann unseren Gewinn abgeholt -
2 Briefmarken!

Freitag, 23. Februar 2018

Einsatz im Norden - Schnee im Süden

Kamaishi & Ishinomaki 

Das neue Jahr ging für mich (Lothar) und unsere Impactlerin Ellen gleich mit einem Einsatz im Nordosten Japans los. Gemeinsam mit einem Team von ca. 20 Leuten fuhren wir in etwa 10 Stunden von Hongodai nach Kamaishi, einer Stadt im ehemaligen Krisengebiet. Dort richteten wir uns in einer Kirche ein und bereiteten uns auf den nächsten Tag vor. 
Unser Begleitfahrzeug hatte leide reinen klienen Unfall und so musste sich der Bus nochmal für ein paar Stunden auf den Weg machen, um das Material aus dem Auto zu holen. Sehr schnell wurde überlegt, wie wir den Ausfall des Autos kompensieren können. Ein Mietauto hätte umgerechnet einige hundert Euro gekostet. Aber das Problem wurde am nächsten Tag in der Werkstatt sehr einfach gelöst. Der Mechaniker tauschte in dem kaputten Scheinwerfer die Birne aus und klebte einfach eine Folie drüber. Das hat dann nicht mal 30 Euro gekostet und das Auto konnte wieder bis nach Hongodai fahren.  
In Kamaishi haben wir in einem öffentlichen Gebäude ein kleines Festival veranstaltet, um Leute einzuladen, die nichts mit der Kirche am Hut haben. Da der Veranstaltungsort direkt neben einer grossen Mall liegt, kamen auch einige Leute vorbei und hatten bei den Spielstationen, Gruppenspielen und freiem Essen eine Menge Spass. Bei einem Minikonzert sorgte die Sängerin dafür, dass auch die Botschaft nicht zu kurz kam.
 
Fahrt in den Norden.

DLG prämierte Qualität an der Autobahnraststätte mit witzigem Etikett ;-)

Veranstaltungsort "Kamaishi Pit"
 




Abends sind wir dann gleich weiter nach Ishinomaki gefahren. Die Stadt liegt uns besonders am Herzen, da wir hier nach dem Tsunami oft bei Hilfseinsätzen dabei waren. Durch die Hilfseinsätze ist eine kleine Gemeinde entstanden, die von einem koreanischen Missionar betreut wird. Am nächsten Tag haben wir auch hier ein kleines Festival veranstaltet. Es kamen zwar nicht viele Leute von aussen, aber die Stimmung war trotzdem gut. Daran konnte auch der Regen und heftige Wind nichts ändern, wegen dem wir das Festival draussen vorzeitig abbrechen mussten. Die Veranstaltung ging einfach drin weiter und so waren auch die Leute bei den Liedern, einem Anspiel und einer Predigt dabei, die vorher draussen waren.

Ankunft in Ishinomaki bei Nacht.
Wilkommen!




Rugby geht in jedem Alter!


Durch den Regen wurde das Programm nach drinnen verlegt.
Am nächsten Morgen gings dann um 6 Uhr in der Frühe los, um auf einem Berg den Sonnenaufgang zu bestaunen und für die Stadt zu beten. Bei eisiger Kälte harrten wir etwa eine Stunde auf dem Berg aus, bevor es wieder zurück in die Kirche ging. Dort nahm das Team noch am Gottesdienst und gestaltete diesen mit. Ich habe mich schon morgens auf den Weg nach Ichinoseki gemacht, um dort den ehemaligen Impact-Bus abzuholen und in die Zentrale nach Nakanoshima zu bringen.

Frühsport über Ishinomaki.



Blick über Ishinomaki.

Gebet über Ishinomaki.

Sonnenaufgang über Ishinomaki.

Schnee

Nicht nur im Norden Japans gab es in diesem Jahr aussergewöhnlich viel Schnee. Auch bei uns in Yokohama durfte man sich über dicke Flocken freuen, was hier eine Besonderheit ist. Das sorgte für manches Chaos auf den Strassen, aber auch für eine freudige Stimmung bei Kindern und Erwachsenen. Busfahrer, Restaurantangestellte und natürlich viele Kinder bewarfen sich mit Schneebällen, bauten Schneemänner und rutschten über die Strassen. 
Eine Angewohnheit, an dass man sich immer noch nicht so recht gewöhnen will, ist das "Schneeschaufeln" mit dem Gartenschlauch. :-)
Am nächsten Tag durfte ich mit den anderen Mitarbeitern aus der Kirche ganz ohne Gartenschlauch Berge von Schnee wegschaufeln. Den Rest erledigte dann die Sonne in kürzester Zeit, so dass am Mittag die Strassen schon wieder frei waren. 
Hier ein paar Impressinen aus unserer Umgebung:


 



Schneeschaufeln mit dem Gartenschlauch.

Eine heisse Suppe ist bei dem Schnee genau das Richtige.
Angestellte eines Restaurants nach Ladenschluss
Die Züge hatten an dem Tag mehrere Stunden Verspätung.
Am nächsten Morgen vor der Kirche.